Eigene Clips reinziehen — oder einen YouTube-Link einfügen und das Video direkt laden. Schneiden, Farbe machen, Ton mischen, als MP4 exportieren. Nichts wird hochgeladen: Dein Material bleibt auf deinem Rechner.
Alle Bilder kommen direkt aus den automatischen Tests, die den Editor bedienen — sie zeigen also immer den aktuellen Stand.
Farbe machen, mit den Messgeräten danebenKurven, Farbräder und eigene LUTs, dazu Waveform, Vektorskop und Histogramm, die immer das Bild unter dem Playhead zeigen. Der Rahmen im Bild ist der Clip selbst: verschieben, skalieren, drehen.Effekte aussuchen, indem man sie ansiehtJede Kachel zeigt dein eigenes Bild mit dem Effekt darauf. Sechzehn Effekte, sieben Übergänge — und einen Übergang auf alle Schnitte gleichzeitig legen geht auch.Titel und Bauchbinden, fertig zum EinsetzenFünfzehn Vorlagen: Bauchbinden, Countdowns, Bild-im-Bild, Abspanne. Text eintragen, als eigene Spuren ins Projekt legen, und ein Rückgängig nimmt alles wieder zurück.Eigene Dateien oder ein Video aus dem NetzLinks Dateien hineinziehen. Rechts einen Link einfügen oder suchen — YouTube, Vimeo, TikTok und die meisten anderen Seiten — und vorher Format und Qualität wählen.Hochladen direkt aus dem EditorEinen Kanal einmal einrichten, danach geht das fertige Video mit einem Druck dorthin: YouTube, Vimeo, PeerTube, Mastodon, Bluesky, Telegram, eine Facebook-Seite oder eine eigene Adresse.Derselbe Editor auf dem TelefonKein Betrachter und keine abgespeckte Fassung: dieselbe App, nur mit Knöpfen in einer Größe, die man mit dem Daumen auch trifft.
Alles, was man von einer Timeline erwartet: Ripple-Löschen, Trimmen, Roll, Slip und Slide, Mehrfachauswahl, Gruppen, Zwischenablage, Marker, Einrasten und Zoom. Eine gesperrte Spur bewegt sich nicht. Eine Auswahl lässt sich zu einem Clip zusammenfalten und dann als Ganzes gradieren oder ausblenden.
Rückgängig gilt für alles, auch für einen Zug über hundert Schritte — der zählt als einer.
Bildweise abspielen, scrubben oder mit J/K/L durchfahren. Den Clip direkt auf dem Bild verschieben — der Rahmen dort ist die echte Geometrie und kein danebengezeichneter Griff. Standbilder, Geschwindigkeitsrampen, Bewegungsunschärfe, die der tatsächlichen Bewegung folgt.
Eine Kamerakarte mit einem Dutzend Takes in einer Datei? Videola findet die Schnitte und trennt sie in einem Schritt.
Ein Mischpult mit Lautstärke, Panorama, Stumm und Solo, Pegelanzeigen, Blenden, EQ und Dynamik. Stereo oder 5.1 mit echter Position pro Spur. Lautheit nach EBU R128, Ducking unter einer Stimme, Stille herausschneiden, ein Marker auf jedem Beat — und eine spektrale Rauschunterdrückung, die aus den leisen Stellen deiner eigenen Aufnahme lernt.
Rein: eigene Dateien, ein YouTube-Link oder eine Suche, Bilder, Untertitel als SRT oder WebVTT, LUTs als .cube und Mischungen aus Audiola.
Raus: MP4 oder WebM mit Fortschritt und einem Abbruch, der wirklich abbricht. Oder den Schnitt weitergeben als EDL, FCPXML für Resolve und Final Cut oder als XML, das Premiere Pro als echte Sequenz importiert.
Anderes Format in einem Druck: hochkant, quadratisch oder 4:5, jeder Clip passend skaliert.
Fünfzehn Vorlagen — Bauchbinden, Countdowns, Bild-im-Bild und der Rest. Sie zeichnen sich selbst, hier liegt also kein fremdes Material mit einer Lizenz daran.
Im Browser, installierbar als App und auch ohne Netz zu öffnen. Als Programm für Windows, macOS und Linux. Als Docker-Image auf dem eigenen Rechner, mit fertigen Installationen für Unraid, Umbrel und Proxmox. Auf Telefon und Tablet, wo sich die Bereiche abwechseln, weil der Platz nicht für alle reicht.
Dazu gibt es eine HTTP-Schnittstelle, einen MCP-Server und ein CLI — ein Agent kann also schneiden und exportieren, ganz ohne Browser.
Keine Magnetic-Timeline; das ist eine Entscheidung, und das Kapitel zum Schneiden erklärt sie. FFmpeg ist auch nicht eingebaut — exportiert wird mit den Encodern des Browsers.
Das Architektur-Kapitel sagt Entscheidung für Entscheidung, was gebaut ist und was geplant.
Videola steht unter GPL-3.0, der ganze Quellcode liegt auf GitHub. Das Datenmodell ist eine Rust-Crate, die der Browser über WebAssembly benutzt — Vorschau und Export rechnen damit garantiert mit denselben Zahlen. Jeder Screenshot auf dieser Seite stammt aus einem Test, der die Anwendung baut, sie in einem echten Browser bedient und nachmisst, was dabei herauskommt.
Ein echtes Bild, im Browser dekodiert und komponiert — aus dem Lauf, der die Anwendung baut, ein Video hineinzieht und das Ergebnis von der Canvas zurückliest.
Theme und Sprache wechseln ohne Neuladen, und jedes Wort auf dem Schirm — Fehlermeldungen eingeschlossen — kommt aus einem Katalog statt aus dem Code.