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Design-Dokumente

Das sind die ursprünglichen Aufzeichnungen, aus denen das Projekt gebaut wurde. Sie sind auf Deutsch und werden verlinkt, nicht kopiert, damit die Aufzeichnung die Aufzeichnung bleibt.

Die Design-Spec

docs/superpowers/specs/2026-08-07-videola-design.md

Das Architektur-Dokument, freigegeben am Ende des Brainstormings. Es behandelt die Anforderungen, die technischen Entscheidungen und ihre Begründung, das Datenmodell, den Command-Bus, Rendering und Wiedergabe, das Effekt- und Plugin-System, das Template-Format, das Packaging, die Teststrategie, die Code-Konventionen und die Roadmap von M0 bis M8.

Zu lesen ist es als Aussage über den angestrebten Umfang, nicht als Beschreibung des Bestehenden. Es beschreibt einen fertigen Editor mit Timeline, Wiedergabe, Effektbibliothek, Audio-Werkzeugkasten, Template-Modus sowie REST- und MCP-API. Davon ist fast nichts gebaut. Das Kapitel Architektur hält fest, welche Teile es wirklich gibt; die Abschnitte der Spec ohne Gegenstück dort sind Entwurf, nicht Code.

Die Umsetzungspläne

docs/superpowers/plans/2026-08-07-videola-m0-skeleton.md

Der M0-Plan: das Monorepo, videola-core mit Modell, Commands, Undo und der .videola-Ein- und Ausgabe, die WASM-Bindings mit generierten Typen und der Anwendungsrahmen mit Theme und i18n. Das ist der Meilenstein, der tatsächlich fertig ist, der Plan liegt also nah am heutigen Code.

docs/superpowers/plans/2026-08-07-videola-m7-packaging.md

Der M7-Plan: die Tauri-Hülle, die sechs Bauziele, der Release-Workflow, die Secrets für Signatur und Notarisierung und das Docker-Image. Umgesetzt vor M1 bis M6, das Packaging existiert also, während der Editor, den es verpackt, noch nicht existiert. Das Ergebnis beschreibt Bauen und Ausliefern.

docs/superpowers/plans/2026-08-07-videola-m1-editor.md

Der M1-Plan: Medienimport nach OPFS, eine Timeline, ein WebGL2-Compositor und ein Audiograph in einem neuen Paket @videola/engine, ein keyframebarer Effekt und Übergang und MP4-Export über WebCodecs. Der ist noch nicht umgesetzt und damit die klarste Aussage darüber, was als Nächstes kommt. Er hält außerdem drei bewusste Abweichungen von der Spec samt Begründung fest: WebGL2 vor WebGPU, Medien in OPFS statt im WASM-Speicher, und kein Golden-Frame-Test, solange kein zweiter Compositor zum Vergleichen existiert.